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Muss das sein? Es gibt doch schon so viele andere Webseiten mit Fotos, sogar mit besseren! Stimmt, aber bei der Durchsicht des Internets habe ich einen kleinen Riss entdeckt, denn ich mit meinem Bildmaterial schliessen wollte. Analog zum Riss im Raum-Zeit-Kontinuum. Wozu kein Zusammenhang besteht.

Euer Luc Wullschleger

Die vorliegende, im Corona-Frühling 2020 neugestaltete Webseite besteht fast nur noch aus privaten Bildergalerien ohne kommerziellen Hintergrund. Sie ersetzt meine bisherige Homepage, welche nach zehn Jahren meinen Anforderungen bezüglich des Designs und Inhalts nicht mehr entsprach. Die Website ist nun besser auf die Darstellung von Fotos auf unterschiedlichen Endgeräten ausgelegt.

Die Verbindung zwischen meinen Bildern, deren Geschichte und mir dürfte nur für mich von Bedeutung sein. Als Hobby-Fotograf suche ich ausserhalb der Sozialen Medien Kommentare anderer zu den Bildern nicht. Ebenso wenig wie den Wettbewerb oder die Konkurrenz zu anderen Fotografen. Ich sehe mein Bildmaterial eher als Archivgut oder Zeitzeugnis, das unabhängig von der Qualität und des Urhebers Informationen über Landschaften, Technik, Rollmaterial von Bahnen, oder anderes mehr beinhaltet, die möglicherweise nicht nur für mich von Interesse sind. Was wissen wir denn, was man morgen über das heute wird wissen wollen? Oder vielleicht mögen meine aktuelleren Fotos ja auch als Anregung für Ihre eigenen Reisen und Bahnfahrten dienen.

Steckbrief
Art:                       homo sapiens (vgl. Abb.)
Geschlecht:         männlich
Geburtstag:         11. Juni 1970
Wohnort:             Zürich (ZH)
Bürgerort:           Zofingen (AG)
Zivilstand:            ledig
Beruf:                   Maschineningenieur ETH
Hobbies:              Eisenbahnen, Reisen, Fotographie

Nach den Grundschulen in Binningen (BL) und dem Wirtschafts-Gymnasium in Oberwil (BL) begann ich im Herbst 1991 mein Maschinenbau-Studium an der ETH in Zürich. Nach Abschluss des Studiums im Sommer 1997 arbeitete ich als Assistent an der ETH, zuerst im Institut für Leichtbau und Seilbahntechnik, und im Institut für Mechanische Systeme. Neben der Betreuung von Studienarbeiten im Vertiefungsfach "Flugzeugstatik und Leichtbau" arbeitete ich am Abschluss eines Brite-Euram Projekts über die Zuverlässigkeit von analytischen Beullasten für laminierte Schalenstrukturen. Mein Beitrag lag in der Durchführung von nichtlinearen Beulanalysen von Kreiszylinderschalen mit Hilfe der Finite-Elemente-Methode (FEM). Die Ergebnisse dieser Analysen haben mich ermutigt, eine Doktorarbeit über das Instabilitäts-Verhalten von mit parametrischen Vorbeulen behafteten Kreiszylinderschalen zu beginnen. Im Frühling 2005 schloss ich meine Dissertation ab, und anfangs 2006 durfte ich sie anlässlich einer mündlichen Prüfung an der ETH Zürich verteidigen (ETH-Diss. 16429).

Noch vor Abschluss der Dissertation trat ich im Sommer 2004 eine Stelle in der Empa in Dübendorf an. Dort beschäftigte ich mich bis Herbst 2009 mit der numerischen Simulation von Brandversuchen an Türen und Wänden sowie von medizinischen Implantaten und anderen Strukturen. Von April 2010 bis Oktober 2015 arbeitete ich anschliessend als Senior Engineer bei der CADFEM in Aadorf. Dies im Bereich Consulting, Schulung und Support für Finite Elemente Analysen. Speziell beschäftigte ich mich zudem mit der Qualitätssicherung in der Berechnung.

Nach mehr als 10 Jahren Tätigkeit als Berechnungsingenieur habe ich im Herbst 2015 den Sprung in die Selbständigkeit gewagt und meine eigene Firma Structalys GmbH in Zürich gegründet.

Im Ehrenamt engagiere ich mich für die Dampfbahn Furka-Bergstrecke DFB, speziell für ihre Bauabteilung und für die Schneeräumung im Mai.